"Working Holiday-Programm" mit Japan kommt am 1.Juli

Working Holiday Aufenthalt in Japan für Österreicherinnen und Österreicher im Alter von 18 bis 30 Jahren in Zukunft möglich

Wien (OTS/BMASK/BMEIA) - Heute haben Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger und Japans Botschafter Makoto Taketoshi den offiziellen Austausch der Verbalnoten für ein "Working Holiday-Programm" zwischen Österreich und Japan vorgenommen.

„Die Working Holiday Programme sind im Hinblick auf das große Interesse der Jugend in Österreich ein wichtiges Anliegen,“ so Außenminister Kurz.  Nach  Neuseeland, Südkorea, Taiwan und Hongkong, handelt es sich mit Japan um das fünfte "Working Holiday Programm" für Österreich.

Bundesminister Stöger: „Ich freue mich, dass ab 1. Juli 2016 junge ÖsterreicherInnen im Alter von 18 bis 30 Jahren im Rahmen eines Ferienaufenthalts die Kultur, das Alltagsleben und die Arbeitswelt in Japan näher kennenlernen können.“ Während dieses Aufenthalts können sie auch einer entsprechend entlohnten Beschäftigung nachgehen, um damit zur Finanzierung ihres Aufenthalts beizutragen. Auslandserfahrungen und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse sind wichtige Pluspunkte für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Zudem wird mit diesem Programm das Verständnis für andere Länder und Kulturen gefördert.

Das Programm basiert auf Gegenseitigkeit, das heißt, dieselben Möglichkeiten eines Ferienaufenthalts verbunden mit der Möglichkeit eines Zugangs zu Arbeit und Ausbildung (Studium) stehen auch jungen JapanerInnen in Österreich offen.

 

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