Außenminister Sebastian Kurz mit Wirtschaftsdelegation im Silicon Valley

Im Rahmen seiner USA Reise besuchte Außenminister Sebastian Kurz von 28. April bis 1. Mai San Francisco und das Silicon Valley. Begleitet wurde er von 22 VertreterInnen der Startup Szene in Österreich. Am Programm standen unter anderem Termine mit Facebook, Google und 500 Startups. Innovation, Vorsprung und neue Technologien sind längst zukunftsweisend und bedeuten Fortschritt und Entwicklung.

Während in den USA und in Asien diese Sektoren boomen, hat Europa bisher den Anschluss verschlafen. Im Bereich Internet und neue Medien ist kein europäisches Unternehmen unter den Top 10 Internetfirmen weltweit zu finden. 

„Globale Herausforderungen und Krisen erfordern einen Schulterschluss der Politik mit neuen Medien wie Facebook und Co., aus diesem Grund besuchten wir Unternehmen im Silicon Valley und San Francisco. Mit einer stärkeren Zusammenarbeit können globale Herausforderungen besser bekämpft werden“, so Außenminister Sebastian Kurz. Begleitet haben Sebastian Kurz 22 VertreterInnen der österreichischen Startup Branche. Junge UnternehmerInnen brauchen mehr Unterstützung, das österreichische Außenministerium hat daher sein Serviceangebot ausgebaut und eine eigene Sektion Service mit einer Abteilung für Wirtschaftsservice geschaffen.

Österreichische Unternehmen können damit weiterhin auf die volle Unterstützung des Außenministeriums zählen. Mit dieser Reise konnten somit innovative, junge UnternehmerInnen aus Österreich Netzwerkkontakte knüpfen und sich im Silicon Valley Inspiration und Motivation für zukünftige Projekte holen.