Linhart: „Gleiches Recht für alle“ Linhart: "Gleiches Recht für alle"

Wien, 3. Dezember 2015 – „Gleiches Recht für alle. Menschen mit Behinderungen sollen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu allen ihren Menschenrechten haben und selbstbestimmt an allen Aspekten des Lebens teilnehmen – das ist die Herausforderung für uns alle gegenüber unseren Mitmenschen mit Behinderungen in Österreich und weltweit“, erklärte Michael Linhart, Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.

Die UNO-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen haben mittlerweile 160 Staaten ratifiziert, darunter Österreich, das sich als einer der ersten dem Übereinkommen angeschlossen hat. Die Konvention hat internationale Menschenrechtsstandards gesetzt, die alle Personen mit Behinderung vor Diskriminierung und gesellschaftlicher Marginalisierung schützen sollen. „Die volle Umsetzung dieses internationalen Übereinkommens ist mir ein großes Anliegen, daher müssen wir unsere Anstrengungen verstärken, um die volle Teilnahme und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zu erreichen“, so Linhart. Die erste Staatenprüfung Österreichs vor dem Expertenausschuss der UNO-Konvention erfolgte im Jahre 2013, an der Umsetzung der dort erhaltenen Empfehlungen wird seitdem konsequent gearbeitet.

„Auch international setzen wir uns für eine verbesserte Umsetzung der Konvention ein. Im Rahmen der UNO-Generalversammlung sowie des UNO-Menschenrechtsrates unterstützt Österreich regelmäßig Initiativen zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen, zuletzt durch eine hochrangig besetzte Podiumsdiskussion in New York, an der sich auch eine österreichische Organisation, das „Zero Project“ der Essl Stiftung beteiligte“, erklärte Linhart.

Auch in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit spielen die Rechte von Menschen mit Behinderung eine zentrale Rolle. Es werden z.B. Projekte in Burkina Faso, Palästina und Simbabwe unterstützt, die die Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft, Recht auf inklusive Bildung sowie medizinische Unterstützungen fördern.

 

 

„Wir wollen uns weiterhin aktiv für das Ziel einer stärkeren Verankerung der Rechte von Menschen mit Behinderung weltweit engagieren und werden uns dafür auch für eine vermehrte internationale Zusammenarbeit einsetzen“, so Generalsekretär Linhart abschließend.

Außenamtsgeneralsekretär zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

 

Wien, 3. Dezember 2015 – „Gleiches Recht für alle. Menschen mit Behinderungen sollen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu allen ihren Menschenrechten haben und selbstbestimmt an allen Aspekten des Lebens teilnehmen – das ist die Herausforderung für uns alle gegenüber unseren Mitmenschen mit Behinderungen in Österreich und weltweit“, erklärte Michael Linhart, Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.

 

Die UNO-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen haben mittlerweile 160 Staaten ratifiziert, darunter Österreich, das sich als einer der ersten dem Übereinkommen angeschlossen hat. Die Konvention hat internationale Menschenrechtsstandards gesetzt, die alle Personen mit Behinderung vor Diskriminierung und gesellschaftlicher Marginalisierung schützen sollen. „Die volle Umsetzung dieses internationalen Übereinkommens ist mir ein großes Anliegen, daher müssen wir unsere Anstrengungen verstärken, um die volle Teilnahme und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zu erreichen“, so Linhart. Die erste Staatenprüfung Österreichs vor dem Expertenausschuss der UNO-Konvention erfolgte im Jahre 2013, an der Umsetzung der dort erhaltenen Empfehlungen wird seitdem konsequent gearbeitet.

 

„Auch international setzen wir uns für eine verbesserte Umsetzung der Konvention ein. Im Rahmen der UNO-Generalversammlung sowie des UNO-Menschenrechtsrates unterstützt Österreich regelmäßig Initiativen zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen, zuletzt durch eine hochrangig besetzte Podiumsdiskussion in New York, an der sich auch eine österreichische Organisation, das „Zero Project“ der Essl Stiftung beteiligte“, erklärte Linhart.

 

Auch in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit spielen die Rechte von Menschen mit Behinderung eine zentrale Rolle. Es werden z.B. Projekte in Burkina Faso, Palästina und Simbabwe unterstützt, die die Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft, Recht auf inklusive Bildung sowie medizinische Unterstützungen fördern.

 

„Wir wollen uns weiterhin aktiv für das Ziel einer stärkeren Verankerung der Rechte von Menschen mit Behinderung weltweit engagieren und werden uns dafür auch für eine vermehrte internationale Zusammenarbeit einsetzen“, so Generalsekretär Linhart abschließend.

 

Außenamtsgeneralsekretär zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

 

Wien, 3. Dezember 2015 – „Gleiches Recht für alle. Menschen mit Behinderungen sollen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu allen ihren Menschenrechten haben und selbstbestimmt an allen Aspekten des Lebens teilnehmen – das ist die Herausforderung für uns alle gegenüber unseren Mitmenschen mit Behinderungen in Österreich und weltweit“, erklärte Michael Linhart, Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.

 

Die UNO-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen haben mittlerweile 160 Staaten ratifiziert, darunter Österreich, das sich als einer der ersten dem Übereinkommen angeschlossen hat. Die Konvention hat internationale Menschenrechtsstandards gesetzt, die alle Personen mit Behinderung vor Diskriminierung und gesellschaftlicher Marginalisierung schützen sollen. „Die volle Umsetzung dieses internationalen Übereinkommens ist mir ein großes Anliegen, daher müssen wir unsere Anstrengungen verstärken, um die volle Teilnahme und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zu erreichen“, so Linhart. Die erste Staatenprüfung Österreichs vor dem Expertenausschuss der UNO-Konvention erfolgte im Jahre 2013, an der Umsetzung der dort erhaltenen Empfehlungen wird seitdem konsequent gearbeitet.

 

„Auch international setzen wir uns für eine verbesserte Umsetzung der Konvention ein. Im Rahmen der UNO-Generalversammlung sowie des UNO-Menschenrechtsrates unterstützt Österreich regelmäßig Initiativen zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen, zuletzt durch eine hochrangig besetzte Podiumsdiskussion in New York, an der sich auch eine österreichische Organisation, das „Zero Project“ der Essl Stiftung beteiligte“, erklärte Linhart.

 

Auch in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit spielen die Rechte von Menschen mit Behinderung eine zentrale Rolle. Es werden z.B. Projekte in Burkina Faso, Palästina und Simbabwe unterstützt, die die Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft, Recht auf inklusive Bildung sowie medizinische Unterstützungen fördern.

 

„Wir wollen uns weiterhin aktiv für das Ziel einer stärkeren Verankerung der Rechte von Menschen mit Behinderung weltweit engagieren und werden uns dafür auch für eine vermehrte internationale Zusammenarbeit einsetzen“, so Generalsekretär Linhart abschließend.