Bundesminister Kurz: „Wollen gemeinsam an einem starken Europa arbeiten“

Erstes Netzwerktreffen der Europa-Staatspreis-Bewerber im Ministerium für Europa, Integration und Äußeres

Europa steht vor großen Herausforderungen – vor allem mit der Flüchtlingskrise. Gerade deshalb brauchen wir Menschen, die vor Ort Diskussion ermöglichen und auch Anliegen der Bürger wieder zu uns oder nach Brüssel tragen“, so Bundesminister Sebastian Kurz beim Netzwerktreffen mit den Bewerberinnen und Bewerbern für den Europa-Staatspreis 2015.

„Schon jetzt leisten viele Engagierte mit ihren Projekten einen großen Beitrag für ein starkes Europa. Wir haben mit dem Europastaatspreis im Mai dieses Engagement erstmals anerkannt, wollen uns aber noch besser mit all jenen vernetzen, die sich mit Europa beschäftigen und sich in diesem Bereich einsetzen“, so Bundesminister Kurz.

Das Treffen im Ministerium ist ein Start für einen stärkeren Austausch. Der auf eine Initiative des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) im Regierungsprogramm verankerte Europa-Staatspreis wurde heuer anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des EU-Beitritts zum ersten Mal vergeben. Er ist insgesamt mit € 10.500 in drei Kategorien à € 3.500 für Projekte im Bereich Zivilgesellschaft, Europaberichterstattung und Jugend dotiert.